Kluge Köpfe schützen sich! 11.08.10
Kommt es beim Fahrradfahren zu einem Sturz, so ist der Fahrradhelm die beste Lebensversicherung.
Er bietet der menschlichen Schaltzentrale - dem Gehirn - Schutz vor Kopfverletzungen, indem er bei einem Aufprall die entstehende Energie auf die gesamte Fläche verteilt und somit eine punktuelle Belastung auf den Kopf verhindert. Dabei wiegt ein Fahrradhelm heute nur noch einige hundert Gramm und ist bestens durchlüftet.
Ist der Weg zum Helmträger einmal geschafft, so gilt es auf das richtige Tragen des Helmes zu achten.
Nur so schützt er im Ernstfall optimal.
Der Helm sollte Stirn, Schläfen, Schädeldecke und Hinterkopf schützen. Er darf weder zu weit hinten (er bietet Stirn und Schläfen bei einem Frontalaufprall keinen Schutz) noch zu weit vorne (er behindert das Gesichtsfeld und entblößt den empfindlichen Hinterkopfbereich) aufliegen.
Der Verschlussriemen muss während der Fahrt natürlich geschlossen sein. Er sollte so eng sitzen, wie es der Tragekomfort noch erlaubt.


